BJS 2011 1
BJS 2011 1

Besucher Statistik

Heute522
Gestern1225
Woche2914
Monat3982
Gesamt904495

(C) Fliesenstadt

Login Form






Passwort vergessen?
Home
EINSATZ - Weltcup in Hinterstoder
Die Kameraden der FF-Hinterstoder wurden vom 26. bis 28. Februar bei den Tätigkeiten rund um den Ski-Weltcup unterstützt. Aufgabe der Feuerwehr war es die behördlich vorgeschriebene Brandsicherheitswachen durchzuführen. 
 
weiter …


weiter …
 
ÜBUNG - Schlauchtragekorb - Schlauchpaket

Bei der Übung am 8. Februar stand das arbeiten mit dem Schlauchtragekorb und dem Schlauchpaket im Vordergrund. Die anwesende Mannschaft übte mehrere Einsatzszenarien mit dem Schlauchtragekorb, vom normalen Verteilerangriff über das Verlegen von Schlauchleitungen im Stiegenhaus bis hin zum Aufziehen von Schlauchleitungen. Aber auch die Verwendung unseres Schlauchpaketes wurde in verschiedenen Szenarien mit geübt und geschult. Am Ende der Übung wurde noch das Schlauchmaterial wieder aufgerüstet.

  

   

   

 
ÜBUNG - Hebekissen

Am 25. Jänner wurde der Umgang mit Hebekissen geübt. Anders als üblich bestand die Übung aus 3 Hauptzielen, diese waren:
- Arbeiten mit Hebekissen
- Unterbauen von Lasten
- Kommunikation an der Einsatzstelle

Die Kameraden mussten eine Holzplatte mit Stehleiter und einem Kübel Wasser so aufheben dass, keinerlei Wasser verschüttet wird und dabei die Höhe von 2 Getränkekisten erreicht wird.

  

  

   

 
INFO - WALDBRANDVERORDUNG
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit hat die BH-Kirchdorf/Krems eine Waldbrandverordnung herausgegeben.
 
 

Vorsicht beim Abschießen von Feuerwerkskörpern

Beim Abschießen von Knallkörpern und Raketen kommt es oft zu schweren Verbrennungen, Augenverletzungen oder Verletzungen, die bis zum Verlust von Körperteilen führen. Unsachgemäßes Hantieren, Abfeuern unter Alkoholeinfluss, verantwortungslose Weitergabe von Feuerwerkskörpern an nicht berechtigte Personen oder selbst produzierte Knaller und illegale in Österreich verbotene Böller verursachen nicht nur schwere Verletzungen, sondern auch erhebliche Sachschäden. Die Polizei geht bei Verstößen gegen das Pyrotechnikgesetz vor, um eine Gefährdung und Belästigung durch missbräuchliche Verwendung von Pyrotechnik zu vermeiden. Pyrotechnische Gegenstände, die entgegen den gesetzlichen Bestimmungen verkauft, besessen oder verwendet werden, können von der Polizei beschlagnahmt werden. So werden jedes Jahr in Österreich etwa drei Tonnen Material sichergestellt, das anschließend vom Entschärfungsdienst des Bundeskriminalamtes vernichtet wird.

"Gut 80 Prozent der Feuerwerkskörper stammen aus asiatischer Produktion, viele sind per Hand gefertigt. Da kann es immer wieder zu Fehlfunktionen kommen", sagt Entschärfungsspezialist Thomas Csengel. Aus dem Ausland selbst importierte Böller stellen laut den Experten eine unkalkulierbare Gefahr dar. "Wir empfehlen, die Feuerwerkskörper im Inland zu kaufen. Da können die Händler beraten, Sicherheitsbestimmungen erläutern und Tipps geben", erläutert Csengel. Alles, was man selbst importiert, kann nach dem Pyrotechnikgesetz illegal und somit gefährlich sein, weil es nicht den Qualitätskriterien entspricht. Es könnten chemische Stoffe verwendet werden, die gefährlich und gesundheitsschädlich sind. Die meisten Unfälle passieren, "weil oft Alkohol im Spiel ist, und weil selbst gebastelt wird, damit die Explosionen größer und intensiver ausfallen", sagt Helmut Szagmeister vom Entschärfungsdienst.

Tipps im Umgang mit Feuerwerkskörpern

  • Vor der Verwendung von pyrotechnischen Artikeln ist unbedingt die Gebrauchsanweisung zu beachten.
  • Raketen müssen aus einer geeigneten Abschussvorrichtung senkrecht nach oben abgeschossen werden. Bei verbogenen oder sogar gebrochenen Leitstäben von Raketen dürfen diese nicht mehr verwendet und niemals aus der Hand abgeschossen werden.
  • Schließen Sie Fenster, Haus- und Balkontüren, damit eventuelle "Irrläufer" keine BRände in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus verursachen können.
  • Eventuelle "Zündversager" keinesfalls aufheben, sondern liegen lassen.
  • Pyrotechnische Gegenstände sind aufgrund ihres Aufbaus und ihrer Beschaffenheit dafür bestimmt Rauch, Feuer, Druck und auch Farben zu erzeugen. Bei unsachgemäßer oder leichtsinniger Verwendung von Pyrotechnik kann es zu schweren Verletzungen kommen.

Verwendung im Ortsgebiet

Die Verwendung von pyrotechnischen Artikeln der Kategorie F2 (Blitzknallkörper, Schweizerkracher, Pyrodrifter, Raketen, Knallfrösche, Sprungräder und andere) im Ortsgebiet ist generell verboten. Ausnahmeregelungen können durch den Bürgermeister erteilt werden. Dieser kann mit Verordnung Teile des Ortsgebiets von diesem Verbot ausnehmen. Ungeachtet dieser Verordnung ist die Verwendung von pyrotechnischen Gegenständen der Kategorie F2 innerhalb oder in unmittelbarer Nähe einer Menschenansammlung verboten. Die Verwendung von Pyrotechnik innerhalb und in unmittelbarer Nähe von Krankenhäusern, Kinderheimen, Alters- oder Erholungsheimen, Kirchen sowie Tierheimen und Tiergärten ist grundsätzlich verboten.

Verwendung in geschlossenen Räumen

In geschlossenen Räumen dürfen nur pyrotechnische Artikel verwendet werden, die aufgrund ihrer Art dafür bestimmt sind. Dies sind F1- und vereinzelt F2-Produkte. Unter F1-Produkte fallen in erster Linie Tischfeuerwerke, Traumsterne, Knallbonbons, Partyknaller sowie Konfettiartikel. Die Verwendung von F2-Produkten in geschlossenen Räumen ist nur erlaubt, wenn dies am Gegenstand oder in dessen Gebrauchsanweisung ausdrücklich vorgesehen oder für zulässig erklärt ist.

Zuständige Behörden in Oberösterreich:

  • Bezirkshauptmannschaften
  • Landespolizeidirektion Oberösterreich
    • Sicherheits- und Verwaltungspolizeiliche Abteilung (Linz)
    • Polizeikommissariat Steyr
    • Polizeikommissariat Wels

  Quelle: Landespolizeidirektion Oberösterreich

 
EINSATZ - Ölspur

in den frühen Morgenstunden des 20. Oktober wurden die FF-Vorderstoder zu einer Ölspur gerufen. Die Ölspur befand sich auf der L551 Vorderstoder Landesstraße im Bereich "Hoheneck" auf einer Länge von ca. 500 m. Mittels Ölbindemittel wurde das ausgelaufenen Motorölgebunden und die Einsatzstelle mittels Hinweistafeln für die Verkehrsteilnehmer abgesichert. Nach ca. 1,5 h konnte der Einsatz wieder beendet werden.

  

 

 
© 2016 Hompage FF Vorderstoder
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.