Alst 2 Übung 9
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INFO - WALDBRANDVERORDUNG
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit hat die BH-Kirchdorf/Krems eine Waldbrandverordnung herausgegeben.
 
 

Vorsicht beim Abschießen von Feuerwerkskörpern

Beim Abschießen von Knallkörpern und Raketen kommt es oft zu schweren Verbrennungen, Augenverletzungen oder Verletzungen, die bis zum Verlust von Körperteilen führen. Unsachgemäßes Hantieren, Abfeuern unter Alkoholeinfluss, verantwortungslose Weitergabe von Feuerwerkskörpern an nicht berechtigte Personen oder selbst produzierte Knaller und illegale in Österreich verbotene Böller verursachen nicht nur schwere Verletzungen, sondern auch erhebliche Sachschäden. Die Polizei geht bei Verstößen gegen das Pyrotechnikgesetz vor, um eine Gefährdung und Belästigung durch missbräuchliche Verwendung von Pyrotechnik zu vermeiden. Pyrotechnische Gegenstände, die entgegen den gesetzlichen Bestimmungen verkauft, besessen oder verwendet werden, können von der Polizei beschlagnahmt werden. So werden jedes Jahr in Österreich etwa drei Tonnen Material sichergestellt, das anschließend vom Entschärfungsdienst des Bundeskriminalamtes vernichtet wird.

"Gut 80 Prozent der Feuerwerkskörper stammen aus asiatischer Produktion, viele sind per Hand gefertigt. Da kann es immer wieder zu Fehlfunktionen kommen", sagt Entschärfungsspezialist Thomas Csengel. Aus dem Ausland selbst importierte Böller stellen laut den Experten eine unkalkulierbare Gefahr dar. "Wir empfehlen, die Feuerwerkskörper im Inland zu kaufen. Da können die Händler beraten, Sicherheitsbestimmungen erläutern und Tipps geben", erläutert Csengel. Alles, was man selbst importiert, kann nach dem Pyrotechnikgesetz illegal und somit gefährlich sein, weil es nicht den Qualitätskriterien entspricht. Es könnten chemische Stoffe verwendet werden, die gefährlich und gesundheitsschädlich sind. Die meisten Unfälle passieren, "weil oft Alkohol im Spiel ist, und weil selbst gebastelt wird, damit die Explosionen größer und intensiver ausfallen", sagt Helmut Szagmeister vom Entschärfungsdienst.

Tipps im Umgang mit Feuerwerkskörpern

  • Vor der Verwendung von pyrotechnischen Artikeln ist unbedingt die Gebrauchsanweisung zu beachten.
  • Raketen müssen aus einer geeigneten Abschussvorrichtung senkrecht nach oben abgeschossen werden. Bei verbogenen oder sogar gebrochenen Leitstäben von Raketen dürfen diese nicht mehr verwendet und niemals aus der Hand abgeschossen werden.
  • Schließen Sie Fenster, Haus- und Balkontüren, damit eventuelle "Irrläufer" keine BRände in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus verursachen können.
  • Eventuelle "Zündversager" keinesfalls aufheben, sondern liegen lassen.
  • Pyrotechnische Gegenstände sind aufgrund ihres Aufbaus und ihrer Beschaffenheit dafür bestimmt Rauch, Feuer, Druck und auch Farben zu erzeugen. Bei unsachgemäßer oder leichtsinniger Verwendung von Pyrotechnik kann es zu schweren Verletzungen kommen.

Verwendung im Ortsgebiet

Die Verwendung von pyrotechnischen Artikeln der Kategorie F2 (Blitzknallkörper, Schweizerkracher, Pyrodrifter, Raketen, Knallfrösche, Sprungräder und andere) im Ortsgebiet ist generell verboten. Ausnahmeregelungen können durch den Bürgermeister erteilt werden. Dieser kann mit Verordnung Teile des Ortsgebiets von diesem Verbot ausnehmen. Ungeachtet dieser Verordnung ist die Verwendung von pyrotechnischen Gegenständen der Kategorie F2 innerhalb oder in unmittelbarer Nähe einer Menschenansammlung verboten. Die Verwendung von Pyrotechnik innerhalb und in unmittelbarer Nähe von Krankenhäusern, Kinderheimen, Alters- oder Erholungsheimen, Kirchen sowie Tierheimen und Tiergärten ist grundsätzlich verboten.

Verwendung in geschlossenen Räumen

In geschlossenen Räumen dürfen nur pyrotechnische Artikel verwendet werden, die aufgrund ihrer Art dafür bestimmt sind. Dies sind F1- und vereinzelt F2-Produkte. Unter F1-Produkte fallen in erster Linie Tischfeuerwerke, Traumsterne, Knallbonbons, Partyknaller sowie Konfettiartikel. Die Verwendung von F2-Produkten in geschlossenen Räumen ist nur erlaubt, wenn dies am Gegenstand oder in dessen Gebrauchsanweisung ausdrücklich vorgesehen oder für zulässig erklärt ist.

Zuständige Behörden in Oberösterreich:

  • Bezirkshauptmannschaften
  • Landespolizeidirektion Oberösterreich
    • Sicherheits- und Verwaltungspolizeiliche Abteilung (Linz)
    • Polizeikommissariat Steyr
    • Polizeikommissariat Wels

  Quelle: Landespolizeidirektion Oberösterreich

 
EINSATZ - Ölspur

in den frühen Morgenstunden des 20. Oktober wurden die FF-Vorderstoder zu einer Ölspur gerufen. Die Ölspur befand sich auf der L551 Vorderstoder Landesstraße im Bereich "Hoheneck" auf einer Länge von ca. 500 m. Mittels Ölbindemittel wurde das ausgelaufenen Motorölgebunden und die Einsatzstelle mittels Hinweistafeln für die Verkehrsteilnehmer abgesichert. Nach ca. 1,5 h konnte der Einsatz wieder beendet werden.

  

 

 
EINSATZ - Tierrettung

In den frühen Mittagsstunden des 10. Oktober wurde die FF-Vorderstoder zu einer Tierrettung gerufen. Ein Kalb ist bei einem Bauernhof in die Güllegrube gestürzt, die Besitzer schafften es das Kalb mittels einer Halteleine zu fixieren. Die Feuerwehr bereitete einen Kameraden darauf vor mittels schweren Atemschutz in die Grube hinabzusteigen, noch während dieser Vorbereitungen gelang es den Besitzer, dem Kalb einen Tragegurt anzulegen ohne in die Grube hinabzusteigen. Mittels Frontlader gelang dann auch die Rettung des Tieres. Die Feuerwehr hatte somit nur Unterstützende Aufgaben zu leisten.

Die Besitzer hatten hier komplett richtig gehandelt, denn ein gefahrloses Besteigen einer Güllegrube wäre ohne Atemschutz nicht möglich gewesen.

 
EINSATZ - Zimmerbrand

Die Einsatzkräfte der FF-Vorderstoder wurden in den Abendstunden des 4. Oktober zu einem Zimmerbrand alarmiert. Aufgrund dieses Stichwortes wurde seitens der erst ausrückenden Mannschaft die FF-Hinterstoder mit einem zweiten Atemschutztrupp alarmiert. Bei der Lageerkundung durch den Einsatzleiter konnte glücklicherweise festgestellt werden dass der Brand durch den Besitzer selbst gelöscht werden konnte, dieser verletzte sich jedoch dabei. Die Kameraden der FF-Hinterstoder konnten somit wieder einrücken. Die Ursache für den Brand dürfte ein Akku gewesen sein welcher während des Ladevorganges explodiert ist.

Die Bewohner reagierten vollkommen richtig, indem sie den Brand mittels Handfeuerlöscher bekämpften und die Feuerwehr über Notruf 122 alarmierten.

Seitens der Feuerwehr wurde die Brandstelle mittels Wärmebildkamera kontrolliert und an die Polizei übergeben.

Im Einsatz standen 23 Mann mit TLF-A 2000, KLF-A, KDOF-A

 

 
EINSATZ – Brand in Wohnhaus

Während einer Dienstbesprechung am Abend des 24. September 2015 wurde die FF-Vorderstoder mit den Stichworten „Brand Wohnhaus“ alarmiert. Aufgrund dessen dass eine Vielzahl an Einsatzkräften im Feuerwehrhaus war konnte innerhalb kürzester Zeit ausgerückt werden. Vor Ort wurde ein Zwischendeckenbrand im Bereich eines Kaminrohres vorgefunden. Durch gezieltes öffnen und ablöschen konnte der Brand auf die Ausbruchstelle beschränkt werden. Die neu angeschaffte Wärmebildkamera konnte hier erneut erfolgreich zum Einsatz gebracht werden. Mittels Hochleistungslüfter wurde das Gebäude während des Einsatzes belüftet. Die Hausbewohnerin wurde vom Rettungsdienst betreut und eine Sektorstreife der Polizei führte Ermittlungen zum Brandeinsatz durch. Nach ca. 1,25 h konnte der Einsatz wieder beendet werden.

Im Einsatz standen 27 Mann mit KDOF, TLF-A, KLF-A, MTF-A

  

   

   

    

 
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